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	<title>Marco Berndt</title>
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		<title>Forum auf Fitnessguides.de</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Berndt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fitnessguides.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Fitnessguides.de hat zur vertiefenden Diskussion über Fitness &#38; Co ein Forum erstellt. In dem Fitnessguides.de Forum habt ihr die Möglichkeit euch über Fitness auszutauschen.Hintergrund des Forums ist es, ein Thema bis zu einem fortgeschrittenen Reifegrad zu diskutieren &#8211; mit belegten Informationen und einem großen Konsens unter den Mitgliedern. Schlüsselinformationen werden dann in einem Artikel für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Fitnessguides.de" href="http://www.fitnessguides.de" target="_blank">Fitnessguides.de</a> hat zur vertiefenden Diskussion über Fitness &amp; Co ein Forum erstellt. In dem <a title="Fitnessguides.de Forum" href="http://www.fitnessguides.de/forum/" target="_blank">Fitnessguides.de Forum</a> habt ihr die Möglichkeit euch über Fitness auszutauschen.<span id="more-299"></span>Hintergrund des Forums ist es, ein Thema bis zu einem fortgeschrittenen Reifegrad zu diskutieren &#8211; mit belegten Informationen und einem großen Konsens unter den Mitgliedern. Schlüsselinformationen werden dann in einem Artikel für <a title="Fitnessguides.de" href="http://www.fitnessguides.de/" target="_blank">Fitnessguides.de</a> zusammengefasst und veröffentlicht.</p>
<p>Foren liefern meistens keine schnellen und gesicherten Informationen &#8211; es ist für Suchende eher eine reine Zeitverschwendung. Dem wollen wir entgegenwirken und komprimieren die Diskussionen in ausgereifte Artikel. Denn <a title="Fitnessguides.de" href="http://www.fitnessguides.de/" target="_blank">Fitnessguides.de</a> versteht sich als Wegweiser &#8211; als Guide &#8211; für Fitness, als Unterstützung und Motivation. Dafür stehen wir mit unserem Namen. <img src='http://www.marcoberndt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Studentische Projektgesellschaft (2)</title>
		<link>http://www.marcoberndt.de/studentische-projektgesellschaft-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 17:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Berndt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Erster Meilenstein ist geschafft; Businessplan aufgesetzt, erfolgreich den Stakeholdern das Konzept präsentiert, dabei wertvolle Hinweise bekommen, die das Vorhaben wasserdicht macht. Pheonix IT &#38; Business Projekt wird die studentische Projektgesellschaft heißen. Der Name ist nicht zufällig gewählt. Phoenix, wie auch in seiner originären Bedeutung, steht für die Auferstehung und Vielseitigkeit. Die Projekte der Gesellschaft unterstehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erster Meilenstein ist geschafft; Businessplan aufgesetzt, erfolgreich den Stakeholdern das Konzept präsentiert, dabei wertvolle Hinweise bekommen, die das Vorhaben wasserdicht macht.</p>
<p><span id="more-287"></span>Pheonix IT &amp; Business Projekt wird die studentische Projektgesellschaft heißen. Der Name ist nicht zufällig gewählt. Phoenix, wie auch in seiner originären Bedeutung, steht für die Auferstehung und Vielseitigkeit. Die Projekte der Gesellschaft unterstehen einer personellen Fluktuation, das heißt, Projekte werden gewöhnlich nicht von gleichen Studenten, sondern von verschiedenen Studiengruppen durchgeführt. Die Bedeutung Phoenix und die Merkmale der Gesellschaft passen buchstäblich zueinander.</p>
<p>Bis hierhin eine großartige Leistung, jedoch steht die schwerste Hürde noch bevor: der START!<br />
Die Studenten, die das Konzept geschrieben haben, wechseln in die Diplomphase (wie z.B. ich). Jüngere Studiengruppen sind nun angehalten, das Konzept in die Tat umzusetzen, dafür wird ein kleines internes Marketing abgehalten. Das soll Willensgeist wecken und das ganze beschleunigen.</p>
<p>Wir werden sehen, was die nächste Zeit bringt &#8230;</p>
<p><strong>Historie:</strong><br />
<a title="Studentische Projektgesellschaft (1)" href="http://www.marcoberndt.de/studentische-projektgesellschaft-1/">Studentische Projektgesellschaft (1)</a></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 28px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<h2><a title="Permanent Link to Studentische Projektgesellschaft  (1)" rel="bookmark" href="../studentische-projektgesellschaft-1/">Studentische Projektgesellschaft (1)</a></h2>
</div>
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		<title>Zielführende Meetings</title>
		<link>http://www.marcoberndt.de/zielfuhrende-meetings/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 21:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Berndt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>

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		<description><![CDATA[„Das Leben ist zu kurz für lange Meetings.“ (Klaus Klages) Ein Meeting, zu Deutsch Besprechung, ist eine Zusammenkunft von mindestens zwei, um gezielt relevante Themen zu besprechen und/ oder Entscheidungen herbeizuführen. Laut Studien von führenden Unternehmensberatungen sind 40 % der Zeit von Besprechungen einfach vertan. Dramatischer ausgedrückt, werden 4 von 10 Meetings nicht sinnvoll genutzt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Das Leben ist zu kurz für lange Meetings.“ </strong>(Klaus Klages)<strong><span id="more-272"></span></strong></p>
<p>Ein Meeting, zu Deutsch Besprechung, ist eine Zusammenkunft von mindestens zwei, um gezielt relevante Themen zu besprechen und/ oder Entscheidungen herbeizuführen. Laut Studien von führenden Unternehmensberatungen sind 40 % der Zeit von Besprechungen einfach vertan. Dramatischer ausgedrückt, werden  4 von 10 Meetings nicht sinnvoll genutzt. Für viele ist das nichts Neues. Eine reine Zeit- und Geldverschwendung, denn Geld ist Zeit und Zeit ist Geld.</p>
<p>Ein Meeting muss gut überlegt sein – auch wie ein Meeting durchgeführt werden sollte. Was soll in dem Meeting behandelt, thematisiert und kommuniziert werden? Welches Medium ist dafür adäquat genug? Oftmals lässt es sich effizienter sowie kostengünstiger über ein anderes Medium – wie E-Mail, Telefon, Instant Messaging oder auch Video Calling – abwickeln.</p>
<p><strong>Nebenbei</strong>: Führen Sie Besprechungen doch mal im Stehen durch. Sie werden merken, dass niemand gerne lange steht und nach höchstens 30 min ist es getan.</p>
<p><strong>Effizientes Besprechungsmanagement</strong></p>
<p>Meetings machen so richtig Spaß, wenn es konkrete Ergebnisse und greifbare Erfolge bringt. Doch um dies zu erreichen, muss eine gute Vorbereitung, sorgfältige Durchführung und genaue Ergebniskontrolle geschehen. Das ist zwar mit einigem Aufwand verbunden, aber bei strukturierter Vorgehensweise fällt das nach und nach einfacher.</p>
<p><strong>Die Teilnehmer</strong></p>
<p>Die richtige Zusammensetzung der Teilnehmer ist das A und O für ein erfolgreiches Meeting. Achten Sie genau auf die Zusammenstellung: Weniger ist mehr. Zu viele Personen erschweren Diskussionen und Entscheidungsfindungen (erheblich). Laden Sie wirklich nur die Personen ein, die unmittelbar beteiligt und zu involvieren sind. Ungünstig ist es auch wenn ein Meeting gut besucht ist, aber die Entscheidungsträger fehlen. Prüfen Sie vorab genau:</p>
<p>Für wen sind die Inhalte des Meetings relevant?<br />
Wer muss nicht oder vielleicht nur kurz dabei sein?<br />
Welche Entscheidungsträger sollten unbedingt dabei sein?<br />
Brauchen Sie Experten, die Sie dazu bitten können?</p>
<p>Tipp: Sobald Sie diese Fragen für sich geklärt haben, sollten Sie frühzeitig die Einladungen versenden. In die Einladung kommen die Agenda mit allen Tagesordnungspunkten, das damit beabsichtigte Ziel und den genauen Zeitbedarf.</p>
<p><strong>Der Moderator</strong></p>
<p>Bei vielen Meetings geht es drunter und drüber. Für erfolgreiche Meetings ist ein Besprechungsleiter unabdinglich. Er muss der Besprechung Struktur geben, es zielorientiert führen, dabei aber nicht autoritär sein. Ein guter Moderator ist in der Lage das Meeting inhaltlich auf Kurs zu halten, Meinungsunterschiede aufzuzeigen, alle Teilnehmer adäquat zu involvieren und Entscheidungen herbeizuführen. Zwischenergebnisse stellt er visuell &#8211; für alle sichtbar, hier ist jegliche Medienwahl möglich solange sie keine Barrieren aufzeigt &#8211; sodass Absprachen, Vereinbarungen einen verbindlichen Charakter bekommen.</p>
<p><strong>Die Agenda</strong></p>
<p>Die Agenda ist ein wesentlicher Knackpunkt für ein erfolgreiches Meeting. Struktur, eindeutig festgelegte Prioritäten und ein realistischer Zeitplan sind das A und O. Hilfestellung zur Formulierung sind folgende Fragestellungen:</p>
<ul>
<li>Was sind die Ziele des Meetings?</li>
<li>Welche Tagesordnungspunkte sollen besprochen werden?</li>
<li>Was hat welche Priorität? (Prioritätenreihenfolge festlegen)</li>
<li>Wie sieht der zeitliche Ablauf der Besprechung aus?</li>
<li>Woran lassen sich Erfolge und Misserfolge des Meetings feststellen?</li>
</ul>
<p><strong>Der Zeitplan</strong></p>
<p>Gelungene Meetings beginnen pünktlich und enden auch wie geplant. Falls die vereinbarte Besprechungszeit nicht ausreicht, sollte man nicht einfach überziehen, sondern die Gruppe dazu fragen. Wenn nicht, muss ein neuer Termin vereinbart werden, der an die vorangegangene Besprechung anknüpft.<br />
&gt;&gt; Je kürzer, desto effizienter. Ein Meeting dauert 30 min maximal 60 min. &lt;&lt;</p>
<p><strong>Das Protokoll</strong></p>
<p>Ein Protokoll (oder auch: Ergebnisprotokoll)  ist ein Muss für jedes Meeting. Es dient als Gedächtnisstütze &#8211; es sollte auch so aufgearbeitet sein, dass auch für diejenigen verständlich und nachvollziehbar, die an dem Meeting nicht teilgenommen haben. In dem Protokoll sind auch die Aufgaben enthalten, für die sich Teilnehmer verpflichtet haben. Somit auch ein ausgezeichnetes Kontrollinstrument. Neuerdings werden die Protokolle auch live während des Meetings erstellt, das dauert zwar ein wenig länger, doch so verhindert man Missverständnisse und Missinterpretationen.</p>
<p>Spielregeln für Ihr Meeting!</p>
<ul>
<li>Einander ausreden lassen!</li>
<li>Keine Zwischenrufe und Killerphrasen!</li>
<li>Keine persönliche Angriffe!</li>
<li>Keine langen Monologe!</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Businessplan als Dienstleistung?! (3)</title>
		<link>http://www.marcoberndt.de/businessplan-als-dienstleistung-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Berndt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die grundsätzliche Rollenverteilung wurde im letzten Artikel grob dargestellt. Auf meine Frage im XING Apps &#8220;Mitglieder fragen&#8221; kamen 7 Antworten, die ich kurz zusammenfassen werde: Die Frage lässt sich nicht einfach pauschal beantworten. Der Inhalt des Businessplans, die Idee ist von enormer Bedeutung. Die viele Variablen machen die Beantwortung der Fragestellung sehr schwer. Je nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die grundsätzliche Rollenverteilung wurde im <a title="Businessplan als Dienstleistung" href="http://www.marcoberndt.de/businessplan-als-dienstleistung-2/" target="_blank">letzten Artikel</a> grob dargestellt. Auf meine Frage im XING Apps &#8220;Mitglieder fragen&#8221; kamen 7 Antworten, die ich kurz zusammenfassen werde:<span id="more-265"></span></p>
<ul>
<li>Die Frage lässt sich nicht einfach pauschal beantworten. Der Inhalt des Businessplans, die Idee ist von enormer Bedeutung.</li>
<li>Die viele Variablen machen die Beantwortung der Fragestellung sehr schwer.</li>
<li>Je nach Rechtsform bläht sich der Businessplan auf.</li>
<li>Berechnung sollte nach dem angefallenen Aufwand berechnet werden.</li>
<li>Schwierigkeit des akzeptablen Preis für Dienstleister und Kunden.</li>
<li>Vorschlag: Nach Fördergelder bei den Ministerien fragen, dann könnte es ein interessantes Geschäftsmodell werden.</li>
<li>Tägliche Reporting an den Kunden; Zwischenstände diskutieren; erste Berechnungsgrundlage bei einem mittelständischen Unternehmen (ca. 20 Mitarbeiter und 0,5 Mio Umsatz) 500 €/Tag</li>
<li>Akribische Zielsetzung der Beratung bzw. Dokumentation mit dem Kunden abstimmen, denn die Tücke liegt manchmal im Detail</li>
</ul>
<p>Die Erstellung eines <strong>Businessplan</strong> ist nur eine Form einer Beratung. Das Dokument selbst ist nur ein Teil &#8211; ein kleiner &#8211; es ist zwar die Grundlage für die Beschaffung von Fremdkapital, aber im Sinne einer Dienstleistung &#8230; Es müsste als Beratung mit Fokus <strong>Entwicklung eines Businessplans</strong> ausgeschrieben werden.</p>
<p>Die Frage ist, in wie weit arbeiten Auftragnehmer und Kunde zusammen; sind sie losgelöst oder nutzt der Kunde genau die Erfahrungen vom Berater, um die kritischen Kapitel zu füllen; transformiert der Berater die Ideen und Visionen des Kunden in wirtschaftliche Entscheidungsgrundlagen?!</p>
<p>Das <strong>Geschäftsmodell</strong> kann nur funktionieren, wenn die Rollen der <strong>Walt-Disney-Strategie</strong> birektional sich abstimmen. Erkenntnisse vom Rationalist, Kritiker beeinflussen den Visionär, dieser kann kleine Anpassungen machen, die das Ergebnis entscheidend positiv verändern können. Damit schweifen wir ab und gelangen zu einer viel wichtigeren Frage: Wie muss das Zusammenspiel der drei Rollen funktionieren, sodass die Vision auch begründet umgesetzt wird?</p>
<p>Ich schließe die Reihe &#8220;<strong>Businessplan als Dienstleistung</strong>&#8221; mit dem Ergebnis, dass sich es als Dienstleistung nicht scharf abgrenzen lässt.</p>
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		</item>
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		<title>fitnessguides.de geht online</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Berndt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fitnessguides.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern Nacht geht fitnessguides.de an den Start. Es ist ein Projekt von einem sehr guten Freund und mir &#8211; mit ihm habe ich bereits einige Webauftritte für die Universität Rostock realisiert. Wir beide haben eine Leidenschaft für Fitness &#8211; unsere Erfahrungen, Ideen und Gedanken wollen wir mit der Fitness-Gemeinschaft teilen. Es ist als Blog ausgelegt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern Nacht geht <a title="Fitnessguides.de" href="http://www.fitnessguides.de" target="_blank">fitnessguides.de</a> an den Start. Es ist ein Projekt von einem sehr guten Freund und mir &#8211; mit ihm habe ich bereits einige Webauftritte für die Universität Rostock realisiert. <span id="more-209"></span>Wir beide haben eine Leidenschaft für <a title="Fitnessguides.de" href="http://www.fitnessguides.de" target="_blank">Fitness</a> &#8211; unsere Erfahrungen, Ideen und Gedanken wollen wir mit der <a title="Fitnessguides.de" href="http://www.fitnessguides.de" target="_blank">Fitness</a>-Gemeinschaft teilen.<br />
Es ist als Blog ausgelegt, andere nehmen Stellung, geben Erfahrungswerte weiter und können auch eigene Artikel bei uns einreichen. Die Anmeldung bei <a title="Fitnessguides.de" href="http://www.fitnessguides.de" target="_blank">Fitnessguides.de</a> vereinfacht das Kommentieren &#8230;</p>
<p><a title="Fitnessguides.de" href="http://www.fitnessguides.de" target="_blank">Fitnessguides.de</a> : Fitness &#8211; Gesundheit &#8211; Motivation<br />
Viel Spaß damit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Social Media und die eigene Web-Identität</title>
		<link>http://www.marcoberndt.de/social-media-und-die-eigene-web-identitat/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Berndt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media für die eigene Person &#8211; ein Artikel von Tobias Schaub und Marco Berndt. Social Media ist der führende Trend für Kundengewinnung und -Bindung &#8211; doch nicht nur für Unternehmen interessant. Auch die eigene Person kann sich bei richtigem Einsatz vielschichtig der Öffentlichkeit präsentieren. Social Media ist Persönlichkeit, Emotion, Authentizität und Selbstdarstellung &#8211; wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media für die eigene Person</strong> &#8211; ein Artikel von <a title="Facebook Tobias Schaub" href="http://www.facebook.com/tobias.schaub404" target="_blank">Tobias Schaub</a> und <a title="Profil Marco Berndt" href="http://marcoberndt.de/profil" target="_blank">Marco Berndt</a>.</p>
<p><strong>Social Media</strong> ist der führende Trend für Kundengewinnung und -Bindung &#8211; doch nicht nur für Unternehmen interessant. Auch die eigene Person kann sich bei richtigem Einsatz vielschichtig der Öffentlichkeit präsentieren. <strong>Social Media</strong> ist Persönlichkeit, Emotion, Authentizität und Selbstdarstellung &#8211; wir zeigen Ihnen einen Ansatz der Erfolg versprechen kann.</p>
<p>Tobias Schaub ist angehender Diplom Betriebswirt (BA) und wird sich im Rahmen seiner Diplomarbeit mit dem Phänomen der &#8220;<strong>Social Media</strong>&#8221; beschäftigen. Das Interview wird von mir geführt und kommentiert.<span id="more-181"></span></p>
<p><strong>Was ist eigentlich Social Media?</strong></p>
<p><span style="color: #da251a;">Schaub</span> Gute Frage. Es geistern viele unterschiedliche Definitionen sowohl durchs Netz als auch durch die in der Regel recht jungen Fachbücher. Im Grunde kann man all jenes als <strong>Social Media</strong> verstehen, bei dem man im Internet in Interaktion mit anderen Usern treten kann. Seien dies nun Soziale Netzwerke, Blogs, Foren oder sogar Internetshops. Es fällt schwer, hier eine klare Grenze zu ziehen, weshalb ich gerne diese etwas allgemeiner gefasste Definition verwende.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #da251a;">Berndt</span> </span>Das sehe ich genauso. <strong>Social Media</strong> ist zurzeit noch ein ganz junger Trend im Web und allgemein. Im Internet sind die Grenzen fließend – da lässt es sich kaum scharf abgrenzen. Viele Ideen vermischen sich, um erweiterte Usability möglich zu machen. Ist <strong>Social Media</strong> dann nicht Web 2.0!? Ja, es baut auf dessen Idee und Technologie auf. Mit Web 2.0 sind die Barrieren zum Publizieren im Internet erheblich weniger geworden.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #da251a;">Schaub</span> </span>Der Begriff des Web 2.0 wird gelegentlich synonym mit <strong>Social Media</strong> verwendet; weitaus geläufiger ist allerdings die Definition des Web 2.0, wie du schon angedeutet hast, als technische Grundlage des modernen Webs, also auch der <strong>Social Media.</strong></p>
<p><strong>Was wird damit verfolgt?</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #da251a;">Schaub</span> </span>In der Regel ist der Hintergedanke der <strong>Social Media</strong> aus Sicht der User erstmal der Austausch von Informationen, Erfahrungen und nicht zuletzt auch die Selbstdarstellung. Gerade Letzteres gewinnt immer mehr an Bedeutung, da  viele Unternehmen diesen Aspekt für sich entdeckt zu haben scheinen und nun versuchen, sich in der Netzkultur zu platzieren.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #da251a;">Berndt</span> </span>Damit behaupte ich, <strong>Social Media</strong> wäre bereits jetzt eine Art Medium. Über <strong>Social Media</strong> erreiche ich meine Familie, Freunde, Bekannte – die Unternehmen und ihre Stakeholder. Ich präsentiere mich der breiten Öffentlichkeit und gebe – soweit wie ich möchte – Informationen über mich Preis.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #da251a;">Schaub</span> </span>Damit hast du grundsätzlich Recht, aber der große Unterschied zu den klassischen Medien ist eben die Tatsache, dass der Empfänger der Nachrichten sich entscheiden muss, dem Versender eine Erlaubnis zu geben, mit ihm zu interagieren. Du gibst bei <strong>Social Media</strong> die Erlaubnis zur Kontaktaufnahme, wie du es bspw. auch bei dem Abonnement eines Newsletters tust oder bei der Registrierung deiner gekauften Produkte. Soll heißen: Wenn ich auf Twitter der &#8220;Berndt AG&#8221; nicht follow und auch nicht explizit nach der &#8220;Berndt AG&#8221; auf Twitter suche, erreichen mich deren Nachrichten auch nicht. Das schränkt die Erreichbarkeit einer breiten Masse von Empfängern stark ein und begrenzt diese nicht nur auf die User der jeweiligen <strong>Social Media</strong> Plattformen, sondern eben noch weiter auf , im Falle von Twitter, die, die der &#8220;Berndt AG&#8221; followen oder nach ihr suchen. Das ist natürlich nicht wirklich als Problem zu betrachten, sondern sogar als großartige Möglickeit, da du diese Zielgruppe viel exakter ansprechen kannst, und sie richtig aktiviert, ein hohes Potenzial für Word-of-Mouth aufweisen. Wen dieser Grundsatz weiter interessiert, dem empfehle ich das Buch &#8220;<a title="&quot;Permission Marketing&quot; auf Amazon" href="http://www.amazon.de/Permission-Marketing-Turning-Strangers-Customers/dp/1416526668/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1265055930&amp;sr=8-1">Permission Marketing</a>&#8221; von <a title="Seth Godins Blog" href="http://sethgodin.typepad.com/">Seth Godin</a>. Dabei geht es genau um die angesprochene Erlaubnis der Kontaktaufnahme durch den Kunden und welche Implikationen das für Unternehmen mit sich bringt. Dieses Thema ist meiner Meinung nach für das wirkliche Verständnis der <strong>Social Media</strong> als Medium essenziell, aber sprengt hier sicher etwas den Rahmen.</p>
<p><strong>Wie sieht Social Media zurzeit aus?</strong></p>
<p><span style="color: #da251a;">Schaub</span> Nehmen wir uns doch mal ein paar der populärsten <strong>Social Media</strong> Akteure vor. <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com">Twitter</a> beispielsweise ist eine der momentan am schnellsten wachsenden Social Media Seiten, die wohl am ehesten mit dem Begriff des Micro-Bloggings umschrieben werden könnte. Hierbei veröffentlichen die User Kurznachrichten mit maximal 140 Zeichen, die von wohlgesonnenen Usern abonniert werden können. Auf diese Weise ermöglicht die Seite das Verfolgen der Nachrichten von Freunden, Bekannten oder mittlerweile auch Unternehmen und Hollywood Stars. Gerade Twitter wird vermehrt auch von Unternehmen genutzt, die allerdings bisher vornehmlich Werbebotschaften in Form von Kurznachrichten veröffentlichen. Die 2006 gegründete Seite Twitter ist ein noch relativ kleiner Sonderling in der <strong>Social Media</strong> Landschaft, während Seiten wie <a title="Youtube" href="http://www.youtube.com">Youtube</a> (gegründet 2005) bereits enorme Ausmaße angenommen haben. Auch immer stärker wachsender Besucherzahlen können sich Seiten wie <a title="Yelp" href="http://www.yelp.com">Yelp</a> erfreuen, die erst kürzlich Avancen des Internetriesen Google zurückgewiesen haben. Hier können die angemeldeten User Reviews zu Restaurants, Parks, Ladengeschäften oder auch Kfz-Werkstätten abgeben. Diese Bewertungen ziehen die anderen User dann wiederum zu Rate, wenn es um die Suche einer guten Kfz-Werkstatt geht. Ist das unter Umständen geschäftsschädigend? Durchaus, aber eben auch nur, wenn man als Unternehmen seinen Kunden Anlass zu schlechten Bewertungen gibt. Es gibt noch sehr viel mehr Beispiele für spannende <strong>Social Media</strong> Seiten, aber belassen wir es mal bei den genannten Beispielen. Heutzutage treiben sich viele von uns aktiv in Foren, auf Blogs oder in Social Networks herum und jeder hat wohl seine eigenen Erfahrungen mit den unterschiedlichen Medien gemacht. Manche davon positiv, einige davon sicher auch negativ.</p>
<p><span style="color: #da251a;">Berndt</span> Twitter-Nachrichten lassen sich auch problemlos in bekannte Social Networks integrieren oder mit „Share via Twitter“ werden gelesene Artikel weitergetwittert. Alles dicht in sich verknüpft. Kunden bewerten Unternehmen – es werden neue Herausforderungen folgen. Und Mehrwert für den Kunden.</p>
<p><strong>Gibt es geltende Regeln und Grundsätze?</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Schaub </span>Im Grunde gilt es sich selbst erst einmal mit einem der wichtigsten Grundsätze des Netzes abzufinden. The Web does not forget. Einmal veröffentlicht ist es fast unmöglich Informationen komplett aus dem Netz zu entfernen oder deren Verbreitung auch nur einzudämmen. Das ist ein Prinzip das oftmals gerade auch den Usern Sozialer Netzwerke fremd zu sein scheint, was dazu führt, dass es wiederum eine Vielzahl von (ebenfalls Social Media) Seiten gibt, die sich mit den öffentlichen Fehltritten von Usern anderer <strong>Social Media</strong> Seiten beschäftigen. Kurzum: Man sollte nichts im Netz veröffentlichen, wovon man weder heute noch morgen möchte, dass es die ganze Welt erfährt. Das klingt zwar logisch, aber setzt eben das Verständnis des zuvor genannten Prinzips voraus, denn auch wenn ich es mit 18 noch in Ordnung finde, wenn ich Fotos von ausgelassenen, feuchtfröhlichen Parties veröffentliche, möchte ich ja nicht, dass diese mir in 20 Jahren bei einer Kandidatur um ein öffentliches Amt zum Hindernis werden. Daher ist es heutzutage praktisch Pflicht, hin und wieder zu kontrollieren, was jemand über die eigene Person im Internet herausfinden könnte. Eine einfache Google-Suche gibt da oftmals schon einen guten Ansatzpunkt für eventuell nötige Anpassungen.</p>
<p><span style="color: #da251a;">Berndt</span> Spannend zu sehen, dass <strong>Social Media</strong> auch ein rechtlich anerkanntes Alibi sichern kann. Hier ein <a title="TIME" href="http://www.time.com/time/business/article/0,8599,1955847,00.html" target="_blank">Artikel</a> der TIME aus den USA.</p>
<p><strong>Wäre es dann denn nicht besser die Finger von Social Media zu lassen?</strong></p>
<p><span style="color: #da251a;">Schaub</span> Das ist sicherlich eine Möglichkeit, verwehrt einem im Umkehrschluss aber die vielen Vorzüge, die der Gebrauch von <strong>Social Media</strong> mit sich bringt. Als empfehlenswerter erachte ich da den Ansatz, <strong>Social Media</strong> bedacht und gezielt einzusetzen. Grundsätzlich besitzt jeder Mensch das unumstrittene Monopol auf Informationen über seine eigene Person. Diese Tatsache kann jeder einsetzen, um im Netz genau die Informationen zu veröffentlichen, die er gefunden wissen möchte, sollte ihn denn mal jemand googlen. Es ist für deine berufliche Zukunft wichtig, dass deine potenziellen Arbeitgeber erfahren, dass du dich für ein bestimmtes Thema interessierst? Dann melde dich in einschlägigen Foren oder beispielsweise auch Gruppen auf <a title="Xing" href="http://www.xing.de">Xing</a> an und werde Teil der Konversation. Spreche auf deinem eigenen Blog oder auf <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a> über das Thema und sorge dafür, dass deine Aktivitäten gefunden werden können. Niemand wird die gewünschten Informationen über dich erfahren, wenn du dich mit Privatsphäre zumauerst.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #da251a;">Berndt</span> </span>Ich empfehle einen eigenen Internetblog. Mit diesem hat man mehr Freiraum, um seine Gedanken zu äußern. Foren sind oft schlecht verwaltet, nicht zielführend und unübersichtlich. Locke lieber Gleichgesinnte in deinen Machtbereich und moderiere den Diskurs. Du bist Treiber eines Themas, aber auch Anlaufstelle.</p>
<p><span style="color: #da251a;">Schaub</span> Ich persönlich kann Blogs nicht generell empfehlen. Ein Blog ist viel Arbeit. Das ist kaum etwas, was man alleine wirklich gut einfach nur so nebenbei machen kann. Die meisten User sind weder technisch noch zeitlich in der Lage so etwas zu stemmen. Und was ist schlimmer als kein Blog? Ein schlecht gepflegter Blog, der offenbar nicht gelesen wird und der niemanden interessiert.</p>
<div><strong>Worauf muss ich achten?</strong></div>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #da251a;">Schaub</span> </span>Was niemals vergessen werden sollte ist, dass alles echt sein muss. Überflutet von Werbung in den Medien und unterschwelligen Werbebotschaften, haben die Menschen zum Teil einen sehr feinen Sinn dafür entwickelt, zu erkennen, ob Informationen authentisch sind oder nicht. Daher darf das von sich selbst dargestellte Bild nicht (zu sehr) von dem Original abweichen. Im Zusammenhang mit einem Job-Wechsel oder einer Bewerbung kann eine gute <strong>Social Media</strong> Präsenz heutzutage sehr viel ausmachen. Während ein tabellarischer Lebenslauf und ein gutes Anschreiben oftmals in der Lage sind, ein gutes berufliches Bild einer Person abzugeben, so ist es doch heutzutage eher der Twitter-, Facebook- oder der MeinVZ-Account, der ein leicht zu beurteilendes Bild der Persönlichkeit eines Bewerbers darstellt. Um etwas konkreter zu werden machen wir doch mal ein Beispielszenario:</p>
<p>Sie sind in der Human Ressources Abteilung eines großen Softwarekonzerns tätig und sollen eine Vertriebsstelle neu besetzen. Zur Auswahl stehen zwei Bewerber, die von ihren beruflichen Qualifikationen gleichauf sind. Sie entscheiden, sich die beiden zu googlen, um ein besseres Bild von den Bewerbern zu erhalten. Zu dem ersten Bewerber finden Sie nicht sehr viel, aber, was sie finden, ist ein drei Jahre altes Youtube-Video von einer Sauftour mit Freunden über&#8217;s Oktoberfest, sowie mehrere Beiträge unter dem Pseudonym &#8220;Deathbringer&#8221; in Foren, die sich thematisch mit dem <a title="Wikipedia: MMORPG" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Massively_Multiplayer_Online_Role-Playing_Game">MMORPG</a> World of Warcraft beschäftigen. Darüber hinaus finden Sie auf seinem MeinVZ Profil mehrere abfällige Bemerkungen über seine Ex-Freundin und mehrere Kommentare seiner Freunde, die auf ausgelassene Parties hindeuten. Das erste Sucherergebnis, das Google Ihnen zum zweiten Bewerber liefert, ist sein Flickr Account. Dort veröffentlicht der zweite Bewerber kunstvolle, selbst gemachte Fotos von Blumen und Landschaften. Auf seinem Facebook Profil erkennen Sie eine aktive Kommunikation zwischen ihm und seinen dort angemeldeten Freunden über diverse Themen, wie unter anderem Fotografie, Politik und das Wetter. Die weiteren Suchergebnisse führen Sie schließlich zu einem Blog über moderne Küche, wo er sich aktiv mit anderen Lesern austauscht und auch schon den ein oder anderen Gastbeitrag geschrieben hat. Welchen der beiden würden Sie einstellen?</p>
<p>Nimm dir doch nach dem Lesen dieses Blogposts die Zeit und google deinen Namen, schaue dir die Sucherergebnisse genau an. Nimm dir auch dein MeinVZ, Facebook oder sonstige Profile auf diversen Seiten vor und lese sie, wie es ein Dritter tun würde. Überlege dir, ob du mit dem Eindruck, den jemand daraus von dir erhalten könnte, zufrieden bist. Bist du unzufrieden, dann werde aktiv! Lösche, soweit es noch geht Informationen, die dich stören und überarbeite deine Präsenz im Netz.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #da251a;">Berndt</span> </span>Vielen Dank, Tobias, für den lebhaften letzen Absatz – die Beispiele sind gnadenlos aus dem Leben gegriffen und zeigen (wahrscheinlich) die Mehrheit der Jugendlichen und aufstrebenden Young Professionals.</p>
<p>Das war der erste Teil der Reihe „<strong>Social Media</strong> für die eigene Person“. Dieser versteht sich als Einführung, im nächsten Teil zeigen wir Do&#8217;s und Dont&#8217;s.</p>
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		<title>Studentische Projektgesellschaft (1)</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Berndt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Idee, Vision &#8211; wie man es auch bezeichnen möchte &#8211; wird projektiert. Die BA Rhein-Main vergibt an sechs (darunter ich) Studenten den Auftrag (Start: 22.01.2010) einen Businessplan für eine studentische Projektgesellschaft im Rahmen einer Seminararbeit zu entwickeln. Unvermeidlich &#8211; denn die BA Rhein-Main glänzt mit vielen einzigartigen Projekten, die sie seit Jahren im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Idee, Vision &#8211; wie man es auch bezeichnen möchte &#8211; wird projektiert. Die <a title="BA Rhein-Main" href="http://www.ba-rm.de" target="_blank">BA Rhein-Main</a> vergibt an sechs (darunter <a title="Profil Marco Berndt" href="http://marcoberndt.de/profil" target="_self">ich</a>) Studenten den Auftrag (Start: 22.01.2010) einen Businessplan für eine studentische Projektgesellschaft im Rahmen einer Seminararbeit zu entwickeln. <span id="more-165"></span>Unvermeidlich &#8211; denn die <a title="BA Rhein-Main" href="http://www.ba-rm.de" target="_blank">BA Rhein-Main</a> glänzt mit vielen einzigartigen Projekten, die sie seit Jahren im Rahmen des Studiums mit ihren Partnerunternehmen durchführt. Herausragende Leistungen wie Ambee, Cim, certiGO, MOVE, mova, kolibri, etc. sind einige Beispiele für das Konzept <em>Duales Studium</em> &#8211; die Praxis-Theorie-Verzahnung kommt gerade bei solchen realen Projekten zur Geltung. So werden bei IT-Lösungen wie Ambee wirtschaftliche und informationstechnische Aspekte miteinander verknüpft. Es entsteht <strong><em>Mehrwert</em></strong> für Student und Partnerunternehmen.</p>
<p>Hintergrund der kommenden Gründung ist die mögliche Fakturierung von derartigen Projekten, die der <a title="BA Rhein-Main" href="http://www.ba-rm.de" target="_blank">BA</a>-Gemeinschaft zu Gute kommt. Das ist der ökonomische Ansatz, doch steckt in diesem Vorhaben wesentlich mehr.</p>
<p>In einer studentischen Projektgesellschaft sind mehr Emotionen, mehr Selbstverwirklichung und Leidenschaft als jegliche ökonomischen Ziele. Bereits heute ist in dem ersten Meeting die Philosophie, die Ideologie festgeschrieben. Unter dem &#8220;<strong><em>Wir-für-uns-Gedanken</em></strong>&#8221; wird eine Gesellschaft entstehen,</p>
<ul>
<li>die für Studenten (BA Rhein-Main) frei zugänglich ist,</li>
<li>die mit ihren Umsätzen die studentische Gemeinschaft monetär unterstützt,</li>
<li>die langfristig ein Knowledge Management aufbaut,</li>
<li>die das Konzept <em>Duales Studium</em> popularisiert.</li>
</ul>
<p>Dem Studenten wird in einem begrenzten Raum ein Maß an Eigenverantwortung unter der professionellen Anleitung der Dozenten gegeben. Wissensaustausch und neue wertvolle(!) Erfahrungen vorprogrammiert!</p>
<p>Bis hierhin schön und gut; wie nach den Unterhosenwichtel stürzt sich das Team auf die Phasen 1 und 2 &#8211; ganz getreu:</p>
<ol>
<li>Phase: Projektgesellschaft gründen</li>
<li>Phase: ???</li>
<li>Phase: Profit</li>
</ol>
<p>&#8230; to be continued.</p>
<p><strong>Historie:</strong><br />
<a title="Studentische Projektgesellschaft (2)" href="http://www.marcoberndt.de/studentische-projektgesellschaft-2/">Studentische Projektgesellschaft (2)</a></p>
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		<title>Das Logo für das Gemeinschaftsprojekt</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Berndt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Meilenstein geschafft: Layout / Design steht inklusive eines dynamischen Logos. Wir sind zuversichtlich die Webseite der Öffentlichkeit in baldiger Zukunft präsentieren zu dürfen. Sie wird auch von ihren Bilder und Grafiken leben &#8211; so haben wir uns einige Bilderquellen sichern können, die wahrscheinlich unter Impressum vermerkt sein werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Meilenstein geschafft: Layout / Design steht inklusive eines dynamischen Logos.<span id="more-157"></span></p>
<p><a href="http://www.marcoberndt.de/wp-content/uploads/2010/01/logo-fitnessguides.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-158" title="Logo Fitnessguides.de" src="http://www.marcoberndt.de/wp-content/uploads/2010/01/logo-fitnessguides.jpg" alt="Logo Fitnessguides.de" width="241" height="123" /></a></p>
<p>Wir sind zuversichtlich die Webseite der Öffentlichkeit in baldiger Zukunft präsentieren zu dürfen. Sie wird auch von ihren Bilder und Grafiken leben &#8211; so haben wir uns einige Bilderquellen sichern können, die wahrscheinlich unter Impressum vermerkt sein werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit altem Partner Neues in Arbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 21:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Berndt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem alten Partner Neues in Arbeit &#8211; diesmal ohne konktreten Auftraggeber! Es verbindet das gleiche Hobby, die Leidenschaft und die Sucht. Mit den gesammelten Erfahrungen, dem Wissen und den Kenntnissen den Besuchern und Mitgliedern Wegweiser und Motivator sein. Erfahrungen austauschen, denn nicht jeder ist gleich &#8211; jeder funktioniert anders. Von nun an auch wissen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem alten Partner Neues in Arbeit &#8211; diesmal ohne konktreten Auftraggeber! Es verbindet das gleiche Hobby, die Leidenschaft und die Sucht.<span id="more-148"></span></p>
<p>Mit den gesammelten Erfahrungen, dem Wissen und den Kenntnissen den Besuchern und Mitgliedern Wegweiser und Motivator sein. Erfahrungen austauschen, denn nicht jeder ist gleich &#8211; jeder funktioniert anders. Von nun an auch wissen, wie es geht. Die richtigen Ausführungen &#8211; Tipps und Tricks!</p>
<p>Und genau das kommt demnächst. Mit dem Release wird der Vorhang fallen &#8230;</p>
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		<title>Businessplan als Dienstleistung?! (2)</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 20:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Berndt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das war die ursprüngliche Frage, wie sie auch im XING App &#8220;Mitglieder fragen&#8221; eingestellt wurde. &#8220;Wie ist der Marktwert eines Businessplans &#8211; nicht die Idee, sondern die Dienstleistung zur Erstellung? Der Wert der Idee ergibt sich ja dann (wahrscheinlich) aus den Chancen und Umsatzvorschauen!&#8221; Meine Intention entsprang durch ein Gespräch mit einem Kunden. Wir haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war die ursprüngliche Frage, wie sie auch im <a title="XING" href="http://xing.com" target="_blank">XING</a> App &#8220;Mitglieder fragen&#8221; eingestellt wurde.</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">&#8220;Wie ist der Marktwert eines Businessplans &#8211; nicht die Idee, sondern die Dienstleistung zur Erstellung? Der Wert der Idee ergibt sich ja dann (wahrscheinlich) aus den Chancen und Umsatzvorschauen!&#8221;</span><span id="more-141"></span></strong></p>
<p>Meine Intention entsprang durch ein Gespräch mit einem Kunden. Wir haben in Form eines Brainstorming die nächste Iteration seiner bestehenden Plattform besprochen. Wir standen an einer Weggabelung, die Ideen drifteten auseinander. Trotz durchdachter Argumentation wollte er sich nicht mir anschließen. (Diese Idee brütet weiterhin in meinem Kopf und ist bereit zu schlüpfen. Nur findet sich <em>noch </em>kein Interessent.)</p>
<p>Einzige Schlussfolgerung: Den Kunden in seinem Vorhaben 100%ig zu unterstützen und seine Idee wasserdicht einzutüten. Damit kommen wir zur Dienstleistung: <em><strong>Businessplan erstellen</strong></em>!</p>
<p>Nach der <a title="Walt-Disney-Strategie" href="http://imgriff.com/2008/06/04/die-walt-disney-strategie/" target="_blank">Walt-Disney-Strategie</a> nimmt der Kunde die Rolle <em>Visionär</em>, der Berater die Rollen <em>Realist</em> und <em>Kritiker</em> ein. Der Visionär trägt seine Phantasie zusammen, unabhängig jeglicher Restriktionen. Der Realist entwirft, wie das Ziel erreicht werden soll. Zum Schluss sucht der Kritiker nach Schwachstellen, Widersprüchen und Fehlern &#8211; er versucht es zu kippen. Diese Methodik bewährt sich, klare Abgrenzung der Rollen und in der Aufgabenverteilung &#8211; dann kommt der Erfolg unweigerlich!</p>
<p>Der Berater verarbeitet die Phantasie, Idee, Ziel des Kunden und fasst es in einem wasserdichten Businessplan zusammen.</p>
<p>Die weitere Herleitung bedarf noch einige Posts &#8230; doch wartet nicht zu lange!</p>
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		<title>Businessplan als Dienstleistung?! (1)</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Berndt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darüber muss ich mal genauer nachdenken &#8230; einige gute Hinweise habe ich bereits aus XING bekommen &#8211; das App &#8220;Mitglieder fragen&#8221; verspricht einige gute Kommentare &#8230; Ich werde es im nächsten Post zusammenfassen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darüber muss ich mal genauer nachdenken &#8230; einige gute Hinweise habe ich bereits aus <a title="XING" href="http://www.xing.com/de" target="_blank">XING</a> bekommen &#8211; das App &#8220;Mitglieder fragen&#8221; verspricht einige gute Kommentare &#8230;</p>
<p>Ich werde es im nächsten Post zusammenfassen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kundencenter auf fiffig.de</title>
		<link>http://www.marcoberndt.de/kundencenter-auf-fiffig-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Berndt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist geschafft &#8211; pünktlich zu Weihnachten steht das Kundencenter (Kassensystem) auf fiffig.de. Für alle, die es interessiert &#8211; Ihr müsst euch einen fiffig.de Account und dann noch eine gültige Kundennummer im Secondhand Shop Strausberg zulegen. Hier trotzdem ein kleiner Screenshot von einem Testdatensatz: Zur technischen Funktionsweise: Das Joomla 1.5 Framework bietet so ziemlich alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist geschafft &#8211; pünktlich zu Weihnachten steht das Kundencenter (Kassensystem) auf <a title="fiffig.de" href="http://www.fiffig.de" target="_blank">fiffig.de</a>.</p>
<p>Für alle, die es interessiert &#8211; Ihr müsst euch einen <a title="fiffig.de" href="http://www.fiffig.de" target="_blank">fiffig.de</a> Account und dann noch eine gültige Kundennummer im Secondhand Shop Strausberg zulegen.<span id="more-129"></span><br />
Hier trotzdem ein kleiner Screenshot von einem Testdatensatz:<a href="http://www.marcoberndt.de/wp-content/uploads/2009/12/kundencenter_fiffigde.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.marcoberndt.de/wp-content/uploads/2009/12/kundencenter_fiffigde.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-130" title="Kundencenter fiffig.de" src="http://www.marcoberndt.de/wp-content/uploads/2009/12/kundencenter_fiffigde-300x248.jpg" alt="Kundencenter fiffig.de" width="300" height="248" /></a></p>
<p><strong>Zur technischen Funktionsweise:</strong></p>
<p>Das Joomla 1.5 Framework bietet so ziemlich alles für die technische Umsetzung. Aus dem Kassensystem des Secondhand Shops wird täglich ein Datenbankabzug als CSV auf dem Webspace der Webseite <a title="fiffig.de" href="http://www.fiffig.de" target="_blank">fiffig.de</a> abgelegt. Der erste Klick des Tages löscht erst die betroffene MySQL-Tabelle und überführt dann die CSV in die Datenbank, um einen aktuellen und konsistenten Stand zu wahren. Somit sind alle Kundendaten jeden Tag top aktuell und richtig! Der Kunde tippt seine gültige Kundennummer ein, diese wird nach Existenz überprüft, wenn ja, erfolgt die Ausgabe (s.o.). Auf weitere Einzelheiten zur Berechnung und Ausgabe werde ich nicht eingehen, denn diese sind eher trivial.<br />
Darunter ist noch ein E-Mail Funktion positioniert, bei Fragen kann der Kunde direkt Kontakt über die Maske mit dem Shop aufnehmen.</p>
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		<title>Das Mosaik gräbt nach Anzeigen</title>
		<link>http://www.marcoberndt.de/das-mosaik-grabt-nach-anzeigen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 20:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Berndt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[fiffig.de]]></category>

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		<description><![CDATA[fiffig.de hat wieder ein neues Feature bekommen: Das Anzeigen Mosaik &#8211; es erzeugt ein zufälliges Mosaik aus allen eingestellten Anzeigen. Es ist aus der Problematik geboren, dass alte Anzeigen einfach ausgeblendet werden &#8211; das beginnt schon mit deren auf der zweiten Seite. Diese werden nun wieder ausgegraben und sind bei jedem Klick dem fiffig.de Besucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="fiffig.de" href="http://www.fiffig.de" target="_blank">fiffig.de</a> hat wieder ein neues Feature bekommen: Das Anzeigen Mosaik &#8211; es erzeugt ein zufälliges Mosaik aus allen eingestellten Anzeigen.<span id="more-118"></span></p>
<p>Es ist aus der Problematik geboren, dass alte Anzeigen einfach ausgeblendet werden &#8211; das beginnt schon mit deren auf der zweiten Seite. Diese werden nun wieder ausgegraben und sind bei jedem Klick dem <a title="fiffig.de" href="http://www.fiffig.de" target="_blank">fiffig.de</a> Besucher dargestellt. Es hat Suchtcharakter &#8211; man klickt und klickt und fliegt mit der Maus über die Anzeigenbildchen, die sich dann aufpoppen &#8211; mit einem Klick ist man in der Anzeige.</p>
<p>Es ist eine geniale Sache spielerisch die Aufmerksamkeit des Besuchers zu gewinnen!</p>
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		<title>Online-Kassensystem für fiffig.de</title>
		<link>http://www.marcoberndt.de/online-kassensystem-fur-fiffig-de/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 21:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Berndt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fiffig.de]]></category>
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		<description><![CDATA[fiffig.de ist eine erfolgreiche, expandierende Kleinanzeigenplattform &#8211; kostenlos und regional. Hinter dieser Webseite steht der Secondhand-Shop in Strausberg (bei Berlin). Viele Kunden geben Ihre Artikel auch im Laden ab und lassen es dort verkaufen. Seit einigen Wochen existiert ein Kassensystem, das den Bestand digital erfasst. Um den Kunden jeden Anruf im Laden zu sparen, soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>fiffig.de ist eine erfolgreiche, expandierende Kleinanzeigenplattform &#8211; kostenlos und regional. Hinter dieser Webseite steht der Secondhand-Shop in Strausberg (bei Berlin).<span id="more-95"></span></p>
<p>Viele Kunden geben Ihre Artikel auch im Laden ab und lassen es dort verkaufen. Seit einigen Wochen existiert ein Kassensystem, das den Bestand digital erfasst. Um den Kunden jeden Anruf im Laden zu sparen, soll nun ein kundenbezogener Bereich auf fiffig.de geöffnet werden, in dem der Kunde seinen Bestand und Saldo einsehen kann. Dazu liegt auf dem Webspace eine aktuelle CSV-Datei bereit. Mein Auftrag ist eine Komponente in Joomla zu entwickeln, die den Benutzer (fiffig.de Mitglied) und seine Kundennummer abfragt und die Sicht auf seine Daten ermöglicht. Zudem sollen vor jedem ersten Klick des Tages die Daten aus der CSV-Datei in die Datenbank übertragen werden. Die Abfrage der Daten erfolgt dann auf der Datenbank und nicht auf die CSV-Datei.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Animat UG geht online</title>
		<link>http://www.marcoberndt.de/animat-ug-geht-online/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 20:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Berndt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ANIMAT UG]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist vollbracht &#8211; Animat UG geht in vollem Umfang an den Start. Alle Seminare sind ansprechend, plakativ und überzeugend dargestellt. Animat UG gehört zu den Vorreitern im Seminar-Geschäft &#8211; es unterstützt den Lernprozess mit einfachen, verständlichen betriebswirtschaftlichen Animationen. Der Dozent, Dr. Volker Drosse, ist schon seit Jahren in der Beratung und Schulung tätig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht &#8211; <a href="http://www.animat-managementseminare.de" target="_blank">Animat UG</a> geht in vollem Umfang an den Start. Alle <a href="http://www.animat-managementseminare.de/schulungen_seminare/" target="_blank">Seminare</a> sind ansprechend, plakativ und überzeugend dargestellt. Animat UG gehört zu den Vorreitern im Seminar-Geschäft &#8211; es unterstützt den Lernprozess mit einfachen, verständlichen betriebswirtschaftlichen <a href="http://www.animat-managementseminare.de/betriebswirtschaftliche_animationen/" target="_blank">Animationen</a>. <span id="more-92"></span>Der Dozent, <a href="http://www.animat-managementseminare.de/ueber_animat_ug/" target="_blank">Dr. Volker Drosse</a>, ist schon seit Jahren in der Beratung und Schulung tätig und kann viele Erfahrungsberichte weitergeben und realitätsnahe Beispiele für die Seminarteilnehmer inszinieren.</p>
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